Title pictureKommunikationskompetenz | Web 2.0

Die gesellschaftliche und mediale Öffentlichkeit erlebt seit wenigen Jahren ein Neues Netzverständnis, das gemeinhin unter dem Begriff Web 2.0[1] zusammenfasst wird. Obwohl dieses Schlagwort in aller Munde ist, assoziieren Websitebetreiber und vielfach auch -Nutzer mit Webauftritten die frontale Präsentation von statischen Inhalten, verbunden mit einer möglichst asthetischen Erscheinungsform. Selbst der professionelle Jounalismus, Marketing-, PR- und Medienagenten beginnt erst in jüngster Zeit, den Paradigmenwechsel vom Web 1.0 zum Internet als digitalen sozialen Netzwerken zu realisieren.

Wie lassen sich die Veränderungen beschreiben?

Man teilt Informationen, indem man sie allen auf einer gemeinsamen Plattform zur Verfügung stellt. Das gemeinsame Arbeiten, persönliche Teilhabe und Kommunikation stehen hier im Vordergrund.
Websites der Generation 1.0 ähneln dem traditionellen schulischen Frontalunterricht, der Lehrer erlaubt maximal Rückfragen; er fragt Gelerntes ab, bzw. prüft die möglichst konforme Umsetzung.
Im Web 2.0 begegnen sich Menschen auf Augenhöhe, lernen gemeinsam voneinander und kommunizieren partnerschaftlich. Der Websitebetreiber stellt vorrangig die technischen Möglichkeiten zur